Mittwoch, 27. März 2013

Burkhardts Filmausschnitte bei Markus Lanz im ZDF

Weil es so schön war und noch ist: 

Wieder mal Lothar Matthäus

Das ZDF sendet bei Markus Lanz Ausschnitte eines Klassikers von Edgar Burkhardt aus dem Jahr 1990.  

 

Jubel: Edgar Burkhardt freut sich, dass sein inzwischen wohl historisch zu nennender Fußballfilm plötzlich neue Liebhaber findet. (Foto: Bross-Burkhardt)

Das ZDF holt Lothar Matthäus zu Markus Lanz in die Talkshow und zeigt ihm da, welche bemerkenswerten Momente Burkhardt im Frühjahr 1990 mit ihm auf Film bannte.

Stolzer Lothar Matthäus am 24.03.1990 mit seinen Kindern in La Pineta (Foto: Bross-Burkhardt)


Damals produzierte Edgar Burkhardt seinen ersten größeren Dokumentarfilm, "Inter Spezial" - ein einfühlsames Portrait der Fußballspieler Lothar Matthäus, Jürgen Klinsmann und Andreas Brehme bei ihrer Vorbereitung auf die Fußball-WM 1990. 

Kick-Off am 08.02.1990 zum Filmprojekt "Inter Spezial" mit einem Trainingsball von Inter Mailand im Trainingslager La Pineta bei Como – Edgar Burkhardt am Ball mit Hajo Baumgärtner an der Kamera (Foto: Bross-Burkhardt)

Lothar Matthäus, Andreas Brehme und Jürgen Klinsmann am 09.02.1990. In einem Café in Carimate träumen sie vom Sieg der WM. (Foto: Bross-Burkhardt)

Sie spielten damals für Inter Mailand (Daher der Titel "Inter Spezial") und wurden aber von ihrem dortigen Trainer Giovanni Trabattoni irgendwie für die deutsche Nationalmannschaft trainiert – und die gewann dann die WM 1990. Edgar Burkhardt und sein Kameramann Hajo Baumgärtner durften die Stars mehrere Tage sowohl beim Training als auch im privaten Leben begleiten.

Lothar Matthäus war am 26.03.2013 zu Gast bei Markus Lanz. Als der ihm einen Ausschnitt aus unserem Film vorführte, war er ganz verblüfft. Die Aufnahmen hätte er noch gar nicht gesehen. Wer die Sendung verpasst hat: Hier kommt man nochmal in den Genuss: Unser Material ist etwa ab 43 Minuten zu sehen.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1870004/Markus-Lanz-vom-26-März-2013
Dieser Link funktioniert nicht mehr. Daher haben wir den Filmausschnitt am 10.05.2013 extra nochmals hochgeladen. Siehe oben.

Edgar Burkhardt (ganz links im Bild) bei den Aufnahmen in Carimate am 09.02.1990. Er führte Regie im Film "Inter Spezial".


Die Story "inter" den Kulissen

Der Film "Inter Spezial" wurde - trotz guter Ideen und exklusiven Themas - damals nicht von den Fernsehanstalten aufgegriffen. Allerdings sprang die Zeitschrift "Kicker" als zuverlässiger Vertriebspartner ein. So wurde der Film auf Videokassette vermarktet. Vom Verkaufspreis wurden jeweils 5 D-Mark an die Deutsche Krebshilfe gespendet. Zudem nahm die Kassette an der damaligen Aktion "Keine Macht den Drogen" teil. Finanzieller Erfolg war dem Projekt nicht beschieden. Aber die Kosten wurden durch den Kassettenvertrieb hereingeholt.

Edgar Burkhardt freut sich, dass seine Filmproduktion plötzlich neue Liebhaber findet. "Das war eine nette Überraschung, als das ZDF anfragte." (Foto: Bross-Burkhardt)

"Inter Spezial war durch und durch ein abenteuerliches Projekt. Ein Wunder, dass es überhaupt zustande kam. Der erste Produzent entlarvte sich als Bankrotteur. Er hatte von Filmemachen keinen blassen Schimmer und hielt überhaupt nicht das Mindeste davon, was er versprach. Er lieh sich immer mal wieder eine Mark von mir. Denn er konnte nicht einmal einen Kaffee für sich bezahlen. Aber er war ganz tantalisiert*), sich einmal vor so großen Stars wie Matthäus, Klinsmann und Brehme als wichtiger Filmproduzent aufzuspielen. Hochstapelei.

Ich musste als Regisseur gleich zu Beginn der Dreharbeiten unerwarteter Weise aus eigener Tasche für alle Rechnungen der Produktion aufkommen. Da rang ich mich durch und sprang selbst als Investor für das ganze Filmprojekt ein. Es wäre zu schade gewesen, wenn nicht weiter gedreht worden wäre. Guter Kameramann, klasse Konzeption und eine nie wieder kehrende Gelegenheit, Lothar Matthäus, Andreas Brehme und Jürgen Klinsmann mitten in den Vorbereitungen für die Fußball-WM ein paar Tage mit der Kamera privat zu begleiten. Ich spürte, der Film wollte gemacht werden; und ich denke, unsere drei Fußballstars wollten das auch.

Aber dann wurde dem Kamerateam das Auto mitsamt der damals teuersten Technik ausgeraubt.  Und das in Italien. Keine Versicherung zahlt in so einem Fall. Aber wir trieben neue Ausrüstung in Mailand auf, leihweise, es war an einem Wochenende und alle in Frage kommenden Anbieter hatten schon geschlossen. Irgendwie klappte es dann doch. Nur kriegten wir keine Akkus für die Kamera sondern nur ein Ladegerät mit Verlängerungskabel. Wir haben wichtige Erfahrungen gemacht. Zum Beispiel, wie man in einem Dorf in Italien bei allen möglichen fremden Leuten mit Ristorante-Italienisch anfragt, ob man mal kurz Strom haben könne. 'Scusi, Seniorina, poi ... öh ... Sie verstehen Deutsch? ... Darf ich mein Cabelo mal kurz bei ihnen einstecken?'

Nur schön, dass das ZDF jetzt den dokumentarischen Charme unseres Filmes entdeckt hat. Es steckt noch mehr drin, als bei Markus Lanz zu sehen war. Danke auch an den Kameramann Hajo Baumgärtner, der jetzt den neuen den Kontakt mit dem ZDF hergestellt hat."
Edgar Burkhardt

*) "tantalisiert sein" hier: von Begierde nach etwas fast Unerreichbarem besessen sein

P.S. 
Hajo Baumgärtner meint, man könnte den ganzen Film "Inter Spezial" nochmals neu auflegen und auf DVD vermarkten, wenn sich genügend Kauf-Interessenten melden.



Dienstag, 29. Januar 2013

Burkhardt interviewt Prof. Schwab in Davos

"Die Unternehmen müssen die Probleme der Welt lösen"

 

Prof. Klaus Schwab, World Economic Forum

Beim Jahrestreffen des World Economic Forum in Davos sprach Edgar Burkhardt mit Prof. Klaus Schwab.
 
Schwab ist der Gründer und langjährige Präsidenten des WEF, in dem die Chefs der größten Unternehmen und die der wichtigsten Regierungen vertreten sind. Im Interview macht Schwab deutlich, wer in die Pflicht genommen werden müsse, um die großen Probleme der Welt zu lösen. 


 



Burkhardt bemerkte, dass der Umwelt zu wenig Sorgsamkeit und Schutz vergönnt sei.
Er interviewte Schwab exklusiv am 29.01.1993. 
Doch die Fragen und die Anworten von damals sind noch immer brandaktuell.



Samstag, 26. Januar 2013

Burkhardt und das Friedensprojekt Teil 1



"Breaking the Ice" – die größte Fernsehproduktion von ARCAST

Mit der weltweiten, tagesaktuellen Fernsehplatzierung der Pilgerreise in die Antarktis setzte Burkhardt bei ARCAST einen Meilenstein in der Fernsehberichterstattung. Worum es eigentlich ging, sollte nicht in Vergessenheit geraten. 

 

Von A, wie Al Jazeera, B wie BBC, C wie CNN und so weiter bis Z wie ZDF übertrugen Fernsehsender über die ganze Welt das von ARCAST produzierte Fernsehmaterial. 



Heskel Nathaniel, israelischer Friedensaktivist
Der Friedensaktivist Heskel Nathaniel veranstaltete 2004 eine Pilgerfahrt in die Antarktis. Er wollte die Weltöffentlichkeit so bewegen, einen Friedensprozess zwischen Israel und Palästina zu unterstützen. Er meinte, die Aktion könne mit Werbung und durch das Engagement im Sinne von Corporate Social Responsibility – also durch CSR-Sponsoring - von Firmen finanziert werden. 


  • Die mediale Herausforderung war, die Aktion weltweit bekannt zu machen, dass sich Werbung und Sponsoring für die Unternehmen lohnten, die das Projekt finanziell unterstützen. Deshalb kam ARCAST ins Spiel.
  • ARCAST stellt die Engagements im Bereich Corporate Social Responsibility und Corporate Environmentel Responsibility in geegneter Weise filmisch dar.
  • ARCAST verbreitet hochwertiges Videomaterial über relevante und aktuelle  Themen an die Fernsehsender - wenn nötig weltweit.
  • ARCAST gewann die Deutsche Telekom AG als Kooperationspartner, der das  Videomaterial von der Pilgerreise einen Monat lang, tagtäglich kostenlos übertrug. Eine technische Pionierleistung!

ARCAST-Clip "Breaking the Ice" Teil 1

Zusammenfassung von der ersten Etappe der Pilgerreise: Feuerland




Januar 2004. Aus der Hitze des nahen Ostens reisten Angehörige verfeindeter Völker gemeinsam in die Kälte der Antarktis. Auf engstem Raum und unter extremen Bedingungen, wenn es darauf unbedingt ankommt, zusammen zu halten ... ob man da nicht doch vom Feind zum Freund wird? So die Überlegung von Heskel Nathaniel, einem Israeli. Er war der Initiator einer extremen Winterreise. Unterwegs ließen sich die Teilnehmer bei ihrer Aktion filmen ... eine Art "Jungle Camp" ... erste Station war Feuerland. Nächstes Ziel war das südpolare Eismeer. Ab jetzt war für alle Teilnehmer nur noch eines sicher: Aussteigen geht nicht.

Freitag, 25. Januar 2013

Burkhardt und das Friedensprojekt: Vorab

Friedensaktion durch Sponsoring finanzieren?

Der Israeli Heskel Nathaniel kam mit seiner Idee zu Burkhardt: Nathaniel wollte den Frieden zum quotenträchtigen Medienthema machen. Er meinte, der Frieden müsste in der öffentlichen Wahrnehmung einen Stellenwert erhalten wie Formel-Eins-Rennen oder der Fußball oder wie alle Sportarten zusammen.

"Extreme Peace Mission" per Yacht vor der Antarktis




Nathaniel stellte sich interessante Friedensmissionen vor, die im Fernsehen übertragen und durch Werbung finanziert würden. Ein paar Israelis und Palästinser wollten im Sturm vor Kap Hoorn und in der Antarktis üben, wie man in Frieden miteinander leben kann. Zuerst die Enge der Kajüte in der Segelyacht, dann die Kälte des Eises und die Höhe eines zuvor noch unbezwungenen Berges.





Nathaniel beauftragte Burkhardt damit, seine erste Friedensaktion in die Medien zu bringen. Burkhardt gewann die Deutsche Telekom AG als Partner für das Projekt. Gemeinsam brachten die Projektpartner ARCAST und Telekom das spannende Menschenexperiment exklusiv auf die Fernsehbildschirme der Welt.

ARCAST-Trailer "Breaking the Ice"


Hier der Trailer für eine vierteilige Kurzfilmserie über die Fernsehproduktion von "Breaking the Ice". Das Projekt galt als eines der interessantesten Nachrichtenereignisse seiner Zeit, das den Lauf der Welt verändern wollte, ihn doch kaum aufhalten konnte. Wie war das nochmal?

In Kürze folgen weitere Einzelheiten, wie es den Palästinensern und Israelis auf ihrer "extremen Winterreise" erging. 
 
(Brought to You by ARCAST with courtesy of Heskel Nathaniel)

  










Donnerstag, 24. Januar 2013

Video motiviert zum erfolgreichen Sport gegen Krebs

Initiative für Onko-Sport

Prof. Dr. Andreas Rempen, Diak Schwäbisch Hall
Der renommierte Frauenarzt, Prof. Dr. Andreas Rempen, beauftragte Edgar Burkhardt von der ARCAST AG damit, ein Trainingsvideo für OnkoSport zu produzieren. 

Die DVD ist Beweis dafür, wie wertvoll das Medium Video sein kann, wenn es sinnvoll genutzt wird. Hier ein Ausschnitt aus der DVD OnkoSport mit einem persönlichen Grußwort von Prof. Dr. Rempen:


Zitate: "OnkoSport kann dazu beitragen, viel Leid zu vermeiden."

Die 60-minütige DVD ist erhältlich unter dem Ttitel:

DVD Onkosport - wieder durchstarten! 

Trainingsprogramm für ihre Gesundheit!

Onkosport ist ein spezielles und sympathisches Trainingsprogramm gegen Brustkrebs. Eine sanfte, ganzheitliche und doch nachweislich hochwirksame Methode völlig ohne Nebenwirkungen. Die Übungen wurden nach neuesten Erkenntnissen speziell entwickelt - im Auftrag des Brustzentrums an der Frauenklinik am Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall.

Dessen Chef und der Initiator des Videos, Prof. Dr. Andreas Rempen, erklärt in dem Film, dass nach neuesten medizinischen Erkenntnissen die Übungen des Onkosports wirksam helfen, sowohl dem Brustkrebs vorzubeugen als auch Neuerkrankungen zu verhindern. 

Die Physiotherapeutin Evelyn Schneider führt spritzig und ermutigend die hilfreichen Übungen vor.

"Die Übungen sind einfach und doch sehr wirksam und sie machen Freude. Zu Hause die DVD einlegen und Übungen nachmachen. Das Trainingsprogramm kann individuell durchgenommen werden. Film stoppen und später weitermachen oder öfters wiederholen, so steckt mehr in dem Programm drin."


Initiative: Prof. Dr. med. Andreas Rempen, Dr. med. Marianne Rempen
Moderation: Evelyn Schneider
Kamera: Thomas Heer
Ton: Kilian Heer
Postproduktion: Artus GmbH
Konzeption und Regie: Edgar Burkhardt
Produktion: ARCAST

Format 16 zu 9 PAL, Deutsch, Filmlänge ca. 60 Minuten.
Bezugsquellen DVD OnkoSport: Frauenklinik(at)DasDiak.de, Info(at)ARCAST.de

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Videos für die besten Jahre

Fliegender Start für Mare-beste-Jahre

Derzeit arbeite ich gemeinsam mit der Internistin und Psychiaterin Dr. med. Marianne Rempen am Projekt Mare-Beste-Jahre. 

Es geht hierbei nicht um kühlen Perfektionismus, sondern darum, dass die Teilnehmer authentisch und unverbogen sind.

Hier eine nette Kostprobe:




Dienstag, 30. August 2011

ARCAST will CSR zum Medienschwerpunkt machen

Corporate Social Responsibility bedeutet, dass Unternehmen sich sozial und ökologisch verantwortlich zeigen. Zeigen! Sonst geraten sie heute schnell ins Schussfeld der Empörungsbranche. Die Bürger sind Medienkonsumenten. Was sie nicht auf dem Bildschirm haben, glauben sie nicht. Daher entwickelte ARCAST frühzeitig CSR-Filmprojekte.


Edgar Burkhardt will CSR zu einem Medienschwerpunkt machen. Hier erklärt er sein Anliegen.

CSR wird in den Video-Medien groß rauskommen. Kunden werden darauf schauen, welche CSR-Engagements die Anbieter zeigen. Aber auch Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Bewerbern wird der CSR-Stellenwert eines Unternehmens immer wichtiger.